Weil’s mir heute im Rahmen meiner Lohnschreiberei aufgefallen ist: Ich habe immer wieder mit „Verantwortung“ zu tun. So gut wie jedes Unternehmen hat diesen Begriff als Menüpunkt auf seiner Webpräsenz stehen. (Ich darf auch ab und zu Texte für diese Menüpunkte schreiben.) Wie es um diese Verantwortung bestellt ist, lässt sich ganz gut am sprachlichen Umgang mit begangenen (gemachten) Fehlern erkennen.
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Mit diesem Katzenfoto protestiere ich auf’s Schärfste gegen die Tatsache, dass ich an diesem Sonntag meine Buchhaltung zu erledigen habe.
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Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) hat eine neue Kampagne zur Rettung des Journalismus entwickelt. Mit drei gar hübschen Sujets werden anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit drei Forderungen erhoben: weiter »
Ich wurde vom Verlag Neue Arbeit eingeladen, einen Text für das Maispace Sharing Economy Camp zu schreiben. Dieser befindet sich in der Maischrift mit dem schönen Titel “Sharing wird die Welt verändert haben”. Meine Text- und Gedankennachbarn dort sind Johanna Stögmüller, Georg Russegger und Armin Medosch.
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Das mit der Netzeutralität ist so eine Sache. Da gibt es ein paar, die permanent davor warnen, dass sie nicht gefährdet/auf’s Spiel gesetzt/eingeschränkt werden darf. Und da gibt es andere, die so gar nichts mit all diesen Warnungen anfangen können.
Ich habe mal versucht, die zwar hatscherte aber doch irgendwie einprägsame Metapher der Datenautobahn (ja, die ist noch immer nicht ganz tot) zu nehmen und sie auf die Netzneutralität umzulegen.
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You could just dance to a rock ‘n’ roll station

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Bei der aktuellen twenty.twenty Blogparade geht es um die Frage „Globales Heimatgefühl durch Vernetzung?“. Meine Antwort ist: „Ja!“

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